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Musuko
Chūnin
Beiträge: 160 | Zuletzt Online: 25.01.2024
Registriert am:
12.02.2022
Beschreibung
Kategorie: Ninja

Allgemeine Informationen

Name: Kuma no Musuko (Sohn des Bären / Kuma ist der Nachname)
Spitzname:Suko, Bärenprinz (von seiner Mutter), Großmaul, Frechdachs, Nichtsnutz, Zwerg, Küken

Alter: 13 (Auch wenn er jünger aussieht und sich ab und zu auch noch recht kindlich verhält)

Geschlecht: männlich

Spezies: Mensch

Clan:Kein Clan bekannt

Name im Bingo-Buch: -

Kopfgeld: -

Rang: Genin / später Anbu

Dorf: Sunagakure

Vergangenheit, Leben und Beziehungen

Vergangenheit: Musuko wurde als Sohn des Anbu Chichi no Kuma (Kuma no chichi – Bärenvater) und der Hausfrau Haha Kuma (Bärenmutter) geboren. Er war ihr erster und einziger Sohn. Denn aufgrund einer Krankheit verlor Sukos Mutter die Fähigkeit weitere Kinder zu gebären. So wurde Suko von seinen Eltern mit Liebe und Aufmerksamkeit überhäuft, was er genoss. Immerhin war er ihr „Bärenprinz“.

Sein Vater erklärte Suko, als dieser gerade mal 4 Jahre alt war, wie stolz er doch wäre, wenn Suko eines Tages in seine Fußstapfen treten und ebenfalls Anbu werden würde. Die Mutter hingegen war besorgt, wusste sie doch wie gefährlich es sein konnte als Anbu zu arbeiten. Oft saß sie tagelang im Wohnraum, darauf hoffend, dass ihr Gatte lebend von seiner Mission zurückkehren würde. Chichi zeigte seinem Sohn eine Maske, welche stark an einen Bären erinnerte, wohl ein Markenzeichen der Familie Kuma – wie Suko fand.

Die Maske gehörte seinem Vater, was Suko mit Stolz erfüllte. Eines Tages, wirst du an meiner Stelle diese Maske tragen. Waren Worte, welche sich Suko tief im Herzen einprägten. Nicht zuletzt da sein Vater nach einer seiner Missionen auf einer Totenbahre nach Hause gebracht wurde. Trauer und auch Wut legten sich über das Haus der Kumas. Suko, welcher gerade erst 6 Jahre alt geworden war, versuchte seine Mutter zu trösten und ihr zu helfen wo er konnte. Doch wie er es seinem Vater am Grab versprochen hatte, nahm er fortan am Unterricht der Ninja Schule teil. Als einer der Kleinsten seiner Klasse, wurde er von seinen Mitschülern öfter mal ausgelacht – vor allem da er sich mit Kunai, Shuriken und Genjutus schwertat. Dafür bewies er im Taijutsu ein unerschütterliches Talent, wohl vererbt von seinem Vater – welcher sich ebenfalls mehr auf Taijutsu spezialisiert hatte.

Die Maske seines Vaters hing über dem Kamin, wo sie immer wieder von Suko bewundert wurde. So vergingen die ersten zwei Jahre, nach dem Tod seines Vaters, ohne ein besonderes Ereignis. Doch dann stellte Sukos Mutter ihm einen Mann vor, in welchen sie sich verliebt hatte. Suko tat sich von Anfang an schwer, diesen im Leben seiner Familie zu akzeptieren, doch gab alles – nur damit er seine Mutter glücklich sehen konnte. Dann tat der Mann etwas, was Sukos Wut und Verachtung diesem gegenüber schürte. Der Mann nahm die Maske von ihrer Halterung und betrachtete diese abwertend, bevor er sie einfach in das lodernde Kaminfeuer warf. Obwohl er sich die kleinen Hände dabei verbrannte, schaffte es Suko die Maske aus dem Feuer zu holen. Durch das Geschrei und die Aufruhr aufgeschreckt eilte Haha Kuma herbei, nur um zu sehen wie Suko mit verbrannten Händen die Maske seines Vaters an die Brust drückte und diesem dabei Tränen über die Wangen rannen.

Du darfst Papas Maske nicht kaputt machen! Schrie Suko den Mann an, welcher die Arme verschränkte „Das ist doch nur Müll..warum hebt ihr das überhaupt noch auf?“ Sukos Mutter war durch diese Worte bestürzt und kniete sich hinter Suko, welcher wimmernd am Boden kauerte. Sanft schlang sie ihre Arme um Suko und drückte diesen beruhigend und schützend zu gleich an sich. Verschwinde. Ich will dich nie wieder sehen. Kalt traf Hahas Blick den Mann, während sie wie eine Bärenmutter Suko an sich hielt, bereit ihn mit ihrem Leben zu verteidigen. Niemand, wirklich niemand würde ihrem Prinzen Schaden zufügen, solange sie es verhindern konnte.

Im ersten Moment wollte der Mann Einwand erheben, ehe er eine Art Schatten hinter Suko und seiner Mutter wahrnahm. Dieser schüchterte den Mann sichtlich ein, weshalb er rückwärts stolperte und mit Panik in den Augen flüchtete. Haha jedoch drehte Suko so zu sich, dass er sie ansehen konnte. Sanft legte sie ihre kühlen Finger auf die seinen, welche noch immer krampfhaft die Maske festhielten. Versprich mir, dass du eines Tages ein so großer und starker Anbu sein wirst, wie es dein Vater war. Willst du dies tun mein kleiner Prinz? Ohne nachzudenken nickte Suko heftig mit dem Kopf, was seine Mutter weich lächeln ließ.

Um seinem Versprechen gerecht zu werden, strengte sich Suko in der Akademie an – auch wenn er seine Schwächen nie wirklich überwinden konnte. Doch wo es ihm an Genjutsu mangelte, machte er dies mit Taijutsu wett. Ja es gelang ihm sogar aufgrund des Wissens, welches er von seinem Vater hatte, eine eigene Technik zu entwickeln, auch wenn er diese noch nicht so wirklich beherrscht und es trainiert.

Nun stehen bald die Chunin Prüfungen an, und Suko ist gespannt mit wem er in einem Team sein wird.


Familiensituation:
Chichi no Kuma (Vater, ehemaliger Anbu, bei einer Mission ums Leben gekommen als Suko gerade 6 Jahre alt war. Suko vermisst diesen noch immer und versucht seinem Vater nachzueifern.)
Haha Kuma (Mutter, lebend. Sie und Suko haben ein sehr inniges und liebevolles Verhältnis. Suko will sein Versprechen an sie erfüllen.)

Besondere Beziehungen:
Bisher keine

Ziele:
Suko möchte unbedingt Anbu werden, so wie sein Vater einst einer war. Er hat es zudem seiner Mutter als Versprechen gegeben, weshalb er dieses Ziel mit aller Macht verfolgt.

Träume:
Eines Tages ein anerkannter Anbu zu sein und die Maske seines Vaters zu tragen.

Aussehen

Haarfarbe: Suko hat braunes, halblanges Wuschelhaar. Dabei ist der Pony auf der rechten Seite lang genug, dass er diesen über sein rechtes Auge und gut die Hälfte der rechten Gesichtsseite hängen lassen kann. Er trägt das Haar extra so, da er es cool findet. Die Enden seiner Haare sind immer etwas fransig.

Augenfarbe: Seine Mutter sagt immer wieder, dass das Blau seiner Augen sie an ein weiches Meer erinnert. Er mag seine Augenfarbe – nicht zuletzt da sein Vater die gleiche hatte.

Größe und Statur: Suko ist nicht besonders groß, gerade mal 155 Zentimeter ragt er derzeit in die Höhe. Er wird jedoch noch wachsen, bis er 165 Zentimeter misst. Seine Statur ist recht schlank und schlacksig – weshalb Gegner ihn wohl unterschätzen. Denn durch sein Taijutsu Training ist er sehr stark.

Kleidungsstil: Meistens trägt er kurze, dunkle Hosen. Dazu kurzärmlige Shirts in blau-weißen Streifenmusterungen, sowie einer kurzämligen Kapuzenjacke und leichte Stoffstiefel. Die Kapuze der Jacke erinnert an den Kopf eines Pandabären. Abgerundet wird dieses Outfit durch schwarze fingerlose Handschuhe. An allen Kleidungsstücken findet man das Blau seiner Augen als Aufnähte oder Kleidungsenden.

Besonderheiten: Er trägt als eine Art Glücksbringer ein Stück weißes Bärenfell mit sich herum, welches er als 3 jähriger von seinem Vater geschenkt bekommen hat. Manchmal hat er zudem die Maske seines Vaters dabei. Auffällig ist, dass jede seiner Jacken eine Bärenkapuze aufweist.

Charakter

Charaktereigenschaften: Suko ist ein Frechdachs – oder Frechbär. Er reißt oft seine Klappe ganz schön weit auf und liebt es andere zu provozieren. Selbst wenn sein Gegenüber um einiges Größer ist als er, lässt Suko sich nicht einschüchtern. Suko lacht sehr gerne und trickst andere auch mal gerne aus. Seiner Mutter gegenüber ist er sehr liebevoll und oft sogar noch sehr verschmust. Noch immer ist Suko kindlich und spielt gerne mit jüngeren. Sollte er mal Freunde finden, können diese sich auf seine Treue und Unterstützung – aber auch seinen Schutz verlassen.

Was ich mag:
- Bären
- meine Mutter
- die Maske meines Vaters (bzw die Erinnerungen an diesen)
- Snacks

Was ich nicht mag:
- auf andere hören zu müssen
- wegen meiner Körpergröße unterschätzt zu werden
- andere traurig zu sehen
- Genjutsu

Das macht mir Angst:
Der Gedanke das Versprechen an meine Mutter nicht halten zu können, die Maske meines Vaters zu verlieren.

Kampfstil

Waffen: Dreizack, Kunai (wenn auch eher ungern)

Chakranatur: Doton, Fuuton

Stil: Nahkampf, er wird sich auf diesen spezialisieren, als auch auf die selbst erlernte Technik.

Stärken:
- selbst erschaffene/erlernte Chakra-Technik „Kuma no seishin“ (Geist des Bären)
- Nahkampf/ Taijutsu
- von Gegnern unterschätzt zu werden
- starker Beschützerinstinkt

Schwächen:
- Genjutsu
- Umgang mit Fernkampf-/Wurfwaffen
- Bären
- seine geringe Größe (Ja kann auch nachteilig sein)
    • Musuko hat einen neuen Beitrag "Meister der Geckos" geschrieben. 20.12.2023

      Meine Augen blitzten merklich auf, als Mina meinte, dass wir eventuell irgendwann gemeinsam eine Mission bestreiten würden. Jedoch blitzte hierbei die Erinnerung an unsere erste Mission außerhalb der Dorfgrenzen dabei in meiner Erinnerung auf, wodurch mein Blick sichtlich finsterer wurde. Der Griff meiner Hand um mein Teeglas wurde fester. Damals war ich so schwach und konnte den anderen nicht wirklich helfen..verdammt! Ich will nie wieder einen Teamkameraden leiden sehen, nur weil ich nichts tun konnte! Ohne dass es mir selber auffiel, begann das Glas unter dem Druck meiner Hand Risse zu bekommen, bis es mit einem klirrenden Laut in meiner Hand in kleine Splitter brach. Verdammt! Tut mir leid! Wand ich mich verlegen an den Koch, wobei ich hochrot wurde. Dass ich mich ein wenig an den Scherben geschnitten hatte, kümmerte mich herzlich wenig. Ich werde den Schaden natürlich bezahlen!

    • Musuko hat einen neuen Beitrag "Meister der Geckos" geschrieben. 04.12.2023

      Ich nickte zustimmend, als Mina meinte dass sie es schön gefunden hätte wenn Aadan bei uns dabei wäre. Wäre schön gewesen, wenn das ganze Team hier wäre. Aber so ist das nun mal. Jeder muss seinen Weg finden. sinnierte ich dann halblaut vor mich hin. Minas Fragen überraschten mich dann doch etwas. Nun ich habe bisher noch keinen Auftrag erhalten, oder war mit irgendeinem anderen Team unterwegs. Es ist..etwas ungewohnt.. verlegene strich ich mir eine Strähne aus dem Gesicht und sah in das Teeglas Aber ich habe mich entschieden, einfach die Zeit zu nutzen zu trainieren, um auch eben das, was ich während der Prüfung erlernt habe zu verbessern. erklärte ich dann ein wenig holprig

    • Musuko hat einen neuen Beitrag "Meister der Geckos" geschrieben. 14.11.2023

      Ich schwang mich neben Mina auf einen der Stühle an der Theke und besah mir ebenfalls die Auswahl. Vom Gemüse her wählte ich gegrillte rote Paprika und jede Menge Fleisch. Einen BÄRENhunger sogar. erwiderte ich dann mit einem Lachen in der Stimme, ehe ich einen Schluck von meinem kalten Kirschblüten-Tee trank, welchen ich bestellt hatte. Leicht wippte ich mit den Beinen vor und zurück. Wie es wohl meinen einstigen Teamkameraden ging? Ich wusste ja, dass Kazane fort gegangen war, was mich noch immer betrübte - doch sie musste ihren eigenen Ninja Weg finden. Und wer wusste schon, ob sie nicht doch irgendwann wieder kommen würde? Hast du in letzter Zeit etwas von Aadan gehört? hakte ich nun doch recht neugierig nach.

    • Musuko hat einen neuen Beitrag "Trainingsgelände des roten Sandes" geschrieben. 17.10.2023

      Ich lachte leicht und dehnte einen Moment meine Muskeln, um diese noch etwas zu lockern. Kurz warf ich einen Blick über das Trainingsgeländer. Deutlich hatte das Training Spuren hinterlassen. Doch wen kümmerte das schon? Pfeifend verschränkte ich meine Arme hinter meinem Kopf und folgte Mina dann in einem schlendernden Gang.

      -->> Meister der Geckos

    • Musuko hat einen neuen Beitrag "Trainingsgelände des roten Sandes" geschrieben. 02.10.2023

      Ich hatte nicht wirklich gemerkt, wie hungrig ich durch mein Training geworden war und errötete nun sachte, als mein Magen bei Minas Frage hörbar knurrte. Ich glaub der Bär in mir hat wirklich großen Hunger. lachte ich hell auf. Auch wenn meine Gedanken mir verrieten dass ich wirklich einen BÄRENHunger hatte. Und zu einer bezahlten Mahlzeit kann ich ja schlecht nein sagen, nicht wahr? Schalk tanzten in meinem Blick, als ich fast schon neckend Mina einfach einen kleinen Hieb in die Seite verpasste. Dabei achtete ich jedoch nicht darauf, wie viel Kraft ich bei diesem einsetzte, so dass der Hieb wohl kräftiger als beabsichtigt aus fiel.

    • Musuko hat einen neuen Beitrag "Trainingsgelände des roten Sandes" geschrieben. 13.09.2023

      Ich nickte auf Minas Worte und lachte dann, ehe ich mir verlegen durch die Haare fuhr, während die Bärengestalt sich nun wieder auflöste. Das habe ich im Kampf gegen Kazane gemerkt. Wenn ich weiter gekämpft hätte..dann.. ich beendete meinen Satz nicht. Es war auch so klar dass ich mein Leben verloren hätte, wenn ich mich weiter in die giftige Mischung meiner Emotionen begeben hätte. Ich bin wirklich schon neugierig, auf unser Training Sensei! Meine Augen begannen nun kindlich und aufgeregt zugleich zu funkeln.

    • Musuko hat einen neuen Beitrag "Trainingsgelände des roten Sandes" geschrieben. 26.08.2023

      Ich hörte Mina mit einem leichten Lächeln zu, ehe ich mich etwas verlegen an der Wange kratzte. Starke Emotionen wie Wut. Entfuhr es mir dann in einem ruhigen Ton. Ich musste mich immer wieder an meinen ersten Kampf während der Prüfung erinnern. Dieser Großkotz..hat es gewagt meine Kameraden, meine Familie - ja mein Dorf zu beleidigen. Mein Blick war eindeutig finsterer geworden, ehe ich durchatmete und meinen Blick klärte. Das Chakra blieb in einer festen Bärengestalt und strömte in weichen Wellen um meinen Körper. Statt meine Wut direkt auf etwas zu richten, lasse ich sie mein Chakra kontrollieren. Das scheint irgendwie der Schlüssel zu sein. erklärte ich dann das, was ich hatte für mich feststellen können. Oder..naja..allgemein eben starke Emotionen. Ich erinnerte mich an den Kampf mit Kazane. Ich war so fest entschlossen gewesen sie nieder zu ringen, so verzweifelt dass sie stärker gewesen war wie ich dass ich mich völlig in meinen Emotionen verloren hatte.

    • Musuko hat das Thema "FoxTalesRPG" erstellt. 24.08.2023

    • Musuko hat einen neuen Beitrag "Trainingsgelände des roten Sandes" geschrieben. 20.08.2023

      Ich musste einige Male durchatmen um nicht zu weinen anzufangen, als Mina davon sprach dass mein Vater stolz auf mich sein würde. Ein dicker Kloß hatte sich bei diesen Worten in meiner Kehle gebildet, so dass ich mich einige Male nun räusperte ehe ich meiner Sensei ein strahlendes Lächeln schenkte. Ich bin stolz auf UNS. Auf dich - weil du uns so viel gelehrt hast und auf meine Teamkameraden, wo auch immer sie nun sein mögen. nickte ich dann Wir haben alle einen weiten und harten Weg vor uns gehabt, welcher sich nun verzweigt und jedem seinen eigenen neuen Weg weist. Irgendwie klangen meine Worte ziemlich altklug - wie ich fand. Doch zugleich passten sie auch, oder nicht? Ich werde dir, dem Kazekage und auch dem Dorf zeigen, dass ich ein großartiger Anbu sein werde..nein BIN. Mit diesen Worten konzentrierte ich mich nur leicht auf mein Chakra, welches mich binnen Sekunden in der Bärengestalt umhüllte. Jetzt wo ich weiß was der ..Kern dieser Gestalt ist, ist das kontrollieren viel, viel einfacher.. Ob ich Mina erklären sollte, was der Kern war? Würde sie es verstehen?

    • Musuko hat einen neuen Beitrag "Trainingsgelände des roten Sandes" geschrieben. 05.08.2023

      Mit sichtlicher Aufmerksamkeit hörte ich Mina zu. Natürlich wusste ich, dass Anbu im verborgenen arbeiteten und oftmals die Familien nicht einmal wussten, dass jene Person diesen Rang trug. Doch mein Vater war einer jener gewesen, welche sich meiner Mutter anvertraut hatte, nachdem sie ihm von der Schwangerschaft erzählt hatte. Er wollte einfach dass ihr bewusst war, dass jederzeit das Risiko bestand dass sie mich allein groß ziehen müsste. Was ja letzten Endes auch geschehen war. So nickte ich verstehend auf Minas Worte hin, hatte ich doch von meiner Mutter erst nach dem Ableben meines Vaters erklärt bekommen, warum er nicht mehr zurück kehren würde - und in welchem Zusammenhang sein Tod überhaupt zustande gekommen war. Doch statt wütend darüber zu sein, dass er eben während eines Auftrages getötet worden war, war ich stolz gewesen, dass er sein Leben für das Dorf und seine Familie gegeben hatte. Ich atmete leise durch, ehe mein Blick mit einem Mal groß wurde. Mina war eine Anbu? Das war etwas, was mir bisher nicht bekannt gewesen war und mich daher nun überraschte. So blinzelte ich einige Male, während ich sie überrascht, aber auch stolz anblickte. Kein Wunder dass du derart hervorragende Techniken beherrschst.. entfuhr es mir halblaut, ehe mein Herz aufgeregter zu schlagen anfing. Du weißt, wie sehr ich mir wünsche ein Anbu zu werden, so wie mein Vater einer war. Es würde mich mit Ehre erfüllen, unter dir zu trainieren! meine Hände ballte ich zu Fäusten um zu verbergen wie stark diese gerade zitterten.

    • Musuko hat einen neuen Beitrag "Trainingsgelände des roten Sandes" geschrieben. 18.07.2023

      Was Mina mir mitteilen wollte, musste wirklich wichtig sein. Oder zumindest etwas, wo sie sich auf mein Stillschweigen verließ - was mir ihre letzten Worte verrieten. Ich stellte mich nun kerzengerade hin und sah Mina mit einem festen Blick an Ich gelobe bei meiner Ehre als Ninja, ja als Chunin des Dorfes Sunagakure, dass nichts was wir miteinander besprechen an die Ohren anderer Personen dringen wird. Man merkte mir an, dass ich meine Worte weise wählte und vor allem ernst meinte. Selbst meiner Mutter würde ich nichts erzählen, außer vielleicht dass ich einen Trainingspartner gefunden hatte - aber das wäre auch schon alles. Weder wer es sein würde, noch was das Training beinhaltete. So blickte ich Mina letzten Endes mit einer Mischung aus Neugier und Offenheit an.

    • Musuko hat einen neuen Beitrag "Trainingsgelände des roten Sandes" geschrieben. 10.07.2023

      Ich hatte mich so sehr auf den Kampf fokussiert, dass ich strauchelte als Mina nach hinten sprang. Gerade so fing ich mich ab und stemmte die Füße dermaßen in den Boden, dass der rechte darin versank. Aber so bremste ich mich wohl selber ab, während ich langsam und ruhig durchatmete und die Chakra-Gestalt schließlich auflöste. Nachdem ich meinen Fuß wieder befreit hatte verbeugte ich mich mit einem dankenden Lächeln respektvoll vor Mina und legte dann den Kopf schief, als sie so ominös wurde. Spezialtraining? Ich überlegte sichtbar, was sie damit wohl meinen könnte, so tief wie ich meine Stirn in Falten legte und der Kopf schief liegen blieb. Das würde mich sehr freuen. Immerhin sind die meisten Ninja die ich kenne - egal welchen Rang sie intus haben - eher Spezialisten im Genjutsu. Da ist es schwer wirklich einen Trainingspartner zu finden. Also warum nicht. Ich strahlte Mina nun offen an.

    • Musuko hat einen neuen Beitrag "Trainingsgelände des roten Sandes" geschrieben. 04.07.2023

      Sichtlich problemlos blockte ich jeden Schlag von Mina ab, wobei ich die Schläge mit flachen Handflächen abfing. Durch das Chakra, welches um meine Hände strömte, drückte ich sogar Minas Hände immer wieder weg. Letzten Endes Verfiel ich in die Taijutsu Technik Rakanken, bei welcher ich kräftige Schläge und Tritte - welche durch mein Chakra noch verstärkt wurden - in Minas Richtung abgab. Immer wieder, wenn ich kurzzeitig auf den Boden zurück sprang, hinterließ ich dort kleinere Krater. Ja man konnte nahezu bei jeder meiner Bewegungen ein Bärenbrüllen wahr nehmen, während die Bären-Chakragestalt ihre Pranken nach Mina hieb, meist kurz nachdem ich selber Tritte oder Schläge abgegeben hatte, so dass mein Chakra wohl "selber" noch "nachschlug".

    • Musuko hat einen neuen Beitrag "Trainingsgelände des roten Sandes" geschrieben. 20.06.2023

      Egal ob ich nun Chunin war oder nicht - mein kindliches Verhalten konnte ich nicht wirklich ablegen, so dass ich kurz die Zunge rausstreckte als Mina nicht auswich. Meiner Mutter geht es sehr gut, auch wenn sie sich aufgeregt hat, wie kaputt meine Sachen nach der Prüfung waren.. lachte ich dann, ehe ich selber in eine Kampfhaltung fiel. Einen Moment schloss ich meine Augen und konzentrierte mich auf meinen Chakra - Fluss. Bitte lass es klappen! Ich erschrak leicht als es auf mich wirkte, als könnte ich das Brüllen eines Bären hören. Der Fakt war, dass mein Chakra lodernd nun um mich strich, in der Gestalt eines Bären welcher kampfbereit auf den Hinterpfoten stand und auf seinen Gegner herab starrte. Ich weiß leider nicht wie es aussieht.. Gestand ich ein wenig verlegen, bevor ich meine Füße kurz gegen den Boden stemmte, nur um mich dann abzustoßen und auf Mina zu zu springen.

    • Musuko hat einen neuen Beitrag "Trainingsgelände des roten Sandes" geschrieben. 17.06.2023

      Ich errötete leicht und fiel dann mit in Minas Lachen ein Das stimmt wohl. Selbst meine Mutter bezeichnet dich nach wie vor als Sensei. nickte ich dann mit leicht ernster Miene. Auch wenn ich ziemlich ramponiert nach Hause gekommen war, war meine Mutter froh dass ich die Prüfungen überlebt hatte. Sie wusste immerhin, dass manche Schüler/innen bei dieser umkommen könnten. Voller Stolz hatte ich meiner Mutter von den Erlebnissen unseres Teams berichtet - und zuletzt von dem Kampf mit Kazane. Dass diese zusammen mit Amaya aufgebrochen war, um was auch immer zu finden, versetzte mir noch immer einen Stich. Doch wer wusste schon, ob die beiden nicht doch irgendwann zurück kommen und einiges zu erzählen hatten? Da wollte ich auf keinen Fall untätig bleiben. Allein schon durch diesen Gedankengang hatte ich damit begonnen meine Arme und Beine zu dehnen, ja mich aufzuwärmen, ehe ich Mina angrinste Es hat ein wenig gedauert, dass die Verletzungen verheilen konnten, aber nun bin ich wieder topfit! Wie um meine Worte zu bekräftigen, funkelte es in meinen Augen auf, ehe ich einen Faustangriff in Minas Richtung antäuschte.

    • Musuko hat einen neuen Beitrag "Trainingsgelände des roten Sandes" geschrieben. 15.06.2023

      Als ich die Schriftrolle erhalten hatte, ahnte ich dass wir wohl trainieren würden. Immerhin sollte ich zum Trainingsgeländer kommen. Doch was genau wir trainieren würden, war mir nicht klar. Noch immer hatte ich ab und an Probleme damit mein Chakra komplett zu kontrollieren - es sei denn ich rief die Bärengestalt auf. Seit ich diese während des Kampfes mit Kazane völlig hervor hatte bringen können, hatte ich weiter daran gearbeitet sie auch in Zukunft problemlos hervor bringen zu können. Nun schlenderte ich eher gelassen auf das Geländer und sah mich einen Moment um. Ja da wurden Erinnerungen wach..Erinnerungen daran wie unser Team seine Anfänge gehabt hatte. Als ich Mina entdeckte wunk ich ihr fröhlich zu, ehe ich in schnellen Schritten zu ihr trat Hallo Sens..ehh ich meine..Hallo Mina.. Irgendwie war ich es immer noch gewohnt sie Sensei zu nennen. Es würde wohl dauern bis ich es mir abgewöhnte.

    • Musuko hat einen neuen Beitrag "Herberge zum Steinregen" geschrieben. 15.06.2023

      Ich hatte Aadan kurz beobachtet, aus dem Augenwinkel, während ich Kazane zuhörte. Ich hoffe wir werden eines Tages den Kampf wiederholen können! Dass diese Hoffnung wohl in Luft auflösen würde, ahnte ich noch nicht einmal. Wenige Stunden später brachen wir alle nach Suna auf, wo ich von meiner Mutter voller Stolz empfangen wurde.

      Zeit und Ortssprung nach Abssprache:

      In Suna gab man mir genug Zeit meine Verletzungen zu heilen, bevor ich meine ersten Missionen bestritt. Doch nie verlor ich mein Ziel - ein Anbu zu werden - aus den Augen, so dass ich froh war endlich Zeit für das Training mit Mina zu haben.

      -> Wind-Reich » Sunagakure » Trainingsgelände des roten Sandes

    • Musuko hat einen neuen Beitrag "Herberge zum Steinregen" geschrieben. 20.05.2023

      Ich nickte Aadan zu, als er meinte er hätte noch etwas mit Amaya zu klären und zog kurzerhand Kazane mit zu den Sesseln, wo ich mich wieder auf den setzte, auf welchen ich vorher saß. Kurz darauf betrat Sensei Mina die Herberge. Wild wunk ich dieser mit dem gesunden Arm zu, ehe ich mich lächelnd Kazane zuwand Kaum zu glauben, dass wir drei es geschafft haben. Aber daran merkt man wohl, was für ein tolles Team wir drei sind. Hoffentlich können wir in Zukunft viele gemeinsame Missionen bestreiten.

    • Musuko hat einen neuen Beitrag "Herberge zum Steinregen" geschrieben. 02.05.2023

      Seufzend lehnte ich mich noch tiefer an. ich mein..ich war nicht sauer weil er mich beleidigt hat - ich war eher sauer weil er unser Dorf so schlecht gemacht hat und über meine Mutter hergezogen ist. Mit Worten die gegen mich gehen, kann ich irgendwie besser umgehen.. Kaum hatte ich meine Worte ausgesprochen, da erklang Kazanes Stimme Kazane! ich stand auf, wobei die Chunin Weste wohl nun entgültig von meiner Schulter glitt. Gerade so konnte ich sie auffangen Ups.. ich lachte etwas auf, ehe ich auf Kazane zutrat und sie vorsichtig umarmte Herzlichen Glückwunsch! ich freue mich dass du die Prüfung gewonnen hast und vor allem nun Chunin bist! meine Augen leuchteten warm, wobei mir natürlich nicht entgangen war, dass Kazane in Begleitung kam. so wunk ich Amaya freundlich zu, bevor ich wieder etwas auf Abstand ging Um ehrlich zu sein, hätte ich nicht gedacht dass ich auch ernannt werden würde - ich mein..bei euch beiden hatte ich da keinerlei Zweifel..aber bei mir..

    • Musuko hat einen neuen Beitrag "Herberge zum Steinregen" geschrieben. 30.04.2023

      Ich freute mich sichtlich, dass Aadan meine Idee gut fand und lächelte fröhlich vor mich her. Jetzt mussten wir nur noch mit Kazane und Mina sprechen, ob sie auch Interesse an der Idee hatten und mitmachen würden. Bei Aadans Angebot meiner Mutter Blumen mitzubringen wunk ich leicht lachend ab Ich glaube, dass größte Geschenk was ich meiner Mutter machen kann ist, dass ich nach Hause komme. Ich erinnerte mich an meinen Gegner in der Vorausscheidung und seufzte leicht. Ob das der Grund gewesen war, warum Tomomi so schnell aufgegeben hatte? Mein Blick war ernst, ja nachdenklich geworden. War es schlimm, dass ich meinen Gegner in der Vorausscheidung getötet habe? Meine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, so als ob ich laut nachdachte.

Empfänger
Musuko
Betreff:


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