Beiträge: 523
| Zuletzt Online: 08.03.2025
-
-
Canon-Zeitsprung bis zum Angriff von Pain auf Konoha
Die ersten Sonnenstrahlen drangen durch die dünnen Vorhänge im Schlafzimmer, während ich langsam erwachte. Es war ein ungewohntes Gefühl, in diesem Raum aufzuwachen – dem Zimmer ihrer Eltern, das Maru und ich nun unser eigenes nennen durften. Die leichten Veränderungen, die wir vorgenommen hatten, gaben dem Raum eine persönliche Note, doch die Erinnerung an die Vergangenheit war immer noch spürbar. Ich stand auf, um nach unten zu gehen, dort bereitete ich eine Tasse Tee zu und ließ meinen Blick durch das Fenster in den Garten schweifen. Die Zeit schien hier langsamer zu vergehen, und ich konnte nicht anders, als mich zu fragen, wie unser gemeinsames Leben hier weiter wachsen würde. Zum Glück sind wir gerade nicht in Konoha.
-
-
Ja, am ende liegt es bei ihr stimmte ich Maria nachdenklich zu. Wie konnte es sein, dass das im Leben bloß so schwer war? Ich konnte erkennen, dass die Spieße fast fertig waren.Ich kann jeder Emotion verstehen, die sie im Bezug darauf haben könnte erklärte ich, da ich davon wirklich überzeugt war. Die Spieße sehen richtig gut aus meinte ich sanft. Vielleicht wird sie es ja verstehen, das wäre der beste fall meinte ich leicht Hoffnungsvoll.
-
-
Mit einem nachdenklichen Blick schaute ich zu ihr. Ich denke ein Brief ist eine Gute Idee meinte ich ruhig. Die Spieße waren noch nicht ganz fertig. Aber es macht Spaß so zu kochen. Ich denke, ich werde ihr wenn einen Brief schreiben. Dann kann ich wenigstens über die Worte nachdenken meinte ich ruhig und immer noch nachdenklich. Was würdest du darüber denken? fragte ich Maru neugierig.
-
-
Gemeinsam machten wir die Spieße fertig und Maru stellte mir eine sehr wichtige Frage. Die Frage traf mich etwas unerwartet, auch wenn ich öfter drüber nachdachte. Ich hab nur grob darüber nach gedacht begann ich mit meiner Antwort. Kurz schluckte ich. Ich denke, dass ich es ihr sage, wenn sie genauer nachfragen sollte. Ansonsten weiß ich es noch nicht erklärte ich. Immerhin wusste ich nicht, was genau das richtige war. Schließlich lebte ich so nah bei ihr. Ich konnte ihre Gefühlswelt einschätzen.
-
-
Spießchen klingen hervorragend sagte ich zu ihr. Gemeinsam holten wir alles was wir brauchten. Maru hatte die richtigen Gewürze zusammen gesucht und ich schnitt das Fleisch, sowie auch das Gemüse. Möchtest du auch was aufspießen? fragte ich nun, da ich nicht wusste, ob sie das machen wollte. Es war schön mal wieder mit ihr zu kochen. So konnten wir auch gleichzeitig gemeinsam Zeit verbringen.
-
-
Maru meinte, das meine Idee gut klingen würde und machte einen weiteren Vorschlag, ehe sie mich in den Arm nahm. Liebevoll lächelte ich vor mich hin. Natürlich erwiderte ich ihre Umarmung, ehe ich sie los ließ. Hast du einen Essenswunsch? fragte ich sanft und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. Nun ging ich zum Türrahmen. Komm wir gehen so langsam in die Küche sagte ich. Ich wusste ja, dass sie mir folgen konnte. Tief atmete ich ein und aus. Gerade lebte ich im Moment und genoss diesen.
-
-
Bishuji war eingeschlafen und ich legte die kleine in ihr Bettchen legte. Ich bemerkte meine Freundin, die an den Türrahmen gelehnt war. Hey, du siehst wie immer gut aus sagte ich lächelnd zu ihr. Es war selten, dass wir wirklich Zeit für uns zwei hatten. Ich hatte sie nicht wirklich bemerkt, da ich so konzentriert gewesen war. Wollen wir was gemeinsam kochen? Oder hast du eine andere Idee? fragte ich Maru und schaute sie liebevoll an.
-
-
Ich war dann am Abend noch zurück gekehrt mit den Einkäufen. => Zeitsprung Nach drei Tagen war Yuri abgereist und ich war gerade mit Bishuji beschäftigt, da ich sie beim Einschlafen begleitete. Die Augen der kleinen erinnerten mich an den Erzeuger und ich musste mir einen leichten Anflug von übelkeit unterdrücken, weil sie nichts dafür konnte.
-
-
Danke, bis später sagte ich deutlich und lächelte. Es war beruhigend zu wissen, dass unsere Tochter in Sicherheit war. Mit diesem Gefühl ließ ich die drei nun zurück. Im Haus sammelte ich noch kurz die Sachen ein, welche ich zum Einkaufen benötigte.
-
-
Ja vielleicht. Reisen klingt gut sagte ich auf Marus Worte hin. Maru hielt mir einen Zettel hin und ich nahm ihr diesen sanft aus der Hand. Kein Problem, habt ihr beide Spaß, während ihr auf Bishuji aufpasst. Es wäre super, wenn ihr auf sie aufpasst erklärte ich und schaute beide hoffnungsvoll an. Ansonsten könnte das ganze etwas länger dauern, wenn Bishuji mit dabei war. Dennoch musste ich ihre Reaktion abwarten.
-
-
Ich weiß es noch nicht sagte ich ehrlich zu Yuri, als Maru gerade auf die Terrasse kam. Hallo mein Schatz sagte ich zur Begrüßung. Ich würde sagen, wir schauen mal, was das Leben so bringt erklärte ich und hoffte, dass Maru das genauso sah. Lächelnd blickte ich sie an. Es war wirklich schön, hier so zu sitzen.
-
-
Pass auf dich auf sagte ich zu Maru und lächeltr freundlich. Was sollte ich nun sagen? Auf meine Worte hatte sie genickt. In Kumo gibt es echt schöne Eckchen sagte ich zu Yuri. Was anderes viel mir nicht großartig ein. Leicht kratzte ich mich am Kopf. Genauso wie Konoha natürlich schöne Eckchen hat sagte ich noch dazu, mit dem Wissen, dass Yuri eigentlich aus Konoha stammte.
-
-
Yuri sagte, dass sie gerne mehr von Kumo sehen wollen und Maru sagte, dass man das arrangieren konnte. Ich lächelte. Die beiden waren wirklich gut für einander. Ich wollte eh die Tage mal durch Kumo mit Bishuji spazieren erklärte ich. Hoffentlich war das nicht übergriffig, oder einmischend. Ich wusste es nicht.
-
-
Yuri traute sich nun doch noch Bishuji zu halten. Ich lächelte nun stolz und Maru fragte wie lange sie noch mit ihrem Vater hier in Kumo blieb. Das interessierte mich auch irgendwie. Es war nur aus Interesse. Immerhin waren die beiden befreundet und es tat gut Maru mit ihrer Freundin zu sehen. Ich freute mich richtig für die beiden.
-
-
Wir können es ihm bestimmt erklären sagte ich nachdenklich auf Marus Worte, welche gleich darauf Yuri zeigte, wie sie Bishuji zu halten hatte. Stolz lächelte ich und war auch irgendwie beruhigt. Das ganze wirkte so friedlich und richtig. Ich setzte mich nochmal etwas bequemer hin.
-
-
Die beiden Sprachen über den Streit von Maru mit ihrem Vater, wozu ich auch nicht wirklich viel sagen konnte. Auf Yuris Worte nickte ich.Ja das klingt gut. Dass machen wir bestimmt dann mal. Dann könnte Bishuji auch ihren älteren Bruder kennen lernen sagte ich nachdenklich auf den Vorschlag der Nara-Kunoichi. Schließlich fragte Yuri dann nach, ob sie meine Tochter wirklich halten wollte und auch Maru fragte nochmal nach.Natürlich, wenn du möchtest sagte ich freundlich und schaute Yuri aufmunternd an.
-
-
Nachdenklich nickte ich. Damit hatten die beiden wohl Recht. Veränderung war da und konnte gut oder schlecht sein. Was es war wusste man nie. Dennoch schaute ich optimistisch in die Zukunft. Dass viel mir leichter als der Pessimistische Weg alles klar n der Welt zu sehen. Für mich gab es einfach noch zu viel positives. Manchmal frage ich mich, wie es meinem Sohn geht und wie es wohl gewesen wäre, wenn er bei mir aufgewachsen wäre. Er lebt im Heim in Konoha erzählte ich nostalgisch, zurück denkend an Avith. Ob er mich wohl jemals kennen lernen wollte? Ich wusste es nicht.
-
-
Ich nickte nachdenklich auf die Worte der beiden und erfreute mich an der Erinnerung, die Maru mit uns teilte. Nun kamen wir zum Thema veränderungen. Ich musste ehrlich gesagt schlucken. Schließlich wusste ich, dass es immer Veränderungen gab. Immerhin bestand mein Leben bis jetzt aus vielen Veränderungen. Nachdem zumindest was ich bemerkt hatte. Nichts bleibt für immer gleich. Es macht mir Sorgen, aber gleichzeitig kann man veränderungen auch nicht aufhalten beteiligte ich mich weiter am Gespräch.
-
-
Ich finde die Ruhe hier schön, so kann Bishuji inruhe aufwachsen sagte ich nachdenklich zu Yuris Worten und lächelte, als ich sah wie die kleine an Maus Finger nuckelte. Es war wirklich süß, die beiden so zu sehen. Ruhig atmete ich ein und aus und blickte in die Runde. Es war ein sehr angenehmes Gespräch. Ich finde es sehr schön zu sehen, wie du dich um die Katzen kümmerst sagte ich nun zu Maru.
-
-
Gemeinsam gingen wir auf die Terrasse und ich setzte mich. Die drei zu sehen, gab mir ein Gefühl von Freude und Frieden. Es war schön Maru mit Freunden zu sehen und ich atmete tief ein und aus. Viel hatte ich gerade nicht zusehen, also blieb ich still und genoss den Anblick von Bishuji und Maru gemeinsam.
|