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Farben
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Gaara
Godaime Kazekage
Beiträge: 439 | Zuletzt Online: 02.07.2024
Wohnort
Haus des Kazekage
Registriert am:
31.12.2019
Beschreibung
Kategorie: Ninja

Allgemeine Informationen

Name: Gaara

Spitzname: Monster, Sabaku no Gaara, Suna no Gaara

Alter: 16 Jahre

Geschlecht: männlich

Spezies: Mensch (ehemals Jinchūriki)

Clan: [n/a]

Name im Bingo-Buch: [n/a]

Kopfgeld: [n/a]

Rang: Godaime Kazekage

Dorf: Sunagakure


Vergangenheit, Leben und Beziehungen

Vergangenheit:
Vor seiner Geburt versiegelte Chiyo auf Befehl des Yondaime Kazekage Shukaku in Gaara, nachdem sich dessen Geschwister, Temari und Kankurō, als unkompatibel erwiesen. Der Yondaime Kazekage erhoffte sich so eine perfekte Waffe für sein Dorf. Gaara war als Frühgeburt sehr klein und zerbrechlich, weshalb seine Mutter ihm versprach, ihn immer zu beschützen. Kurz darauf starb sie an den Folgen der Geburt. Gaara wurde die ersten Jahre seines Lebens von seinem Vater trainiert, während Karuras Bruder Yashamaru ihn aufzog. In dieser Zeit versuchte Gaara immer wieder, mit anderen Kindern des Dorfes in Kontakt zu kommen. Dies scheiterte jedoch, da die Kinder in ihm nur das Monster sahen und die Flucht ergriffen, sobald Gaara ihnen zu nahekam. Ein weiterer Grund war, dass Gaara Shukakus Kräfte nicht unter Kontrolle hatte und so mehrfach andere Menschen unabsichtlich verletzte. Einzig sein Onkel schien ihn zu verstehen und erklärte Gaara, der zu dem Zeitpunkt noch nie eine äußere Verletzung erlitten hatte, was Liebe und Schmerzen sind. Mit sechs Jahren änderte sich Gaaras Leben jedoch schlagartig. Aufgrund der Vorfälle, zu denen nun sogar Todesopfer zählten, wollte Gaaras Vater testen, ob sein Sohn die Kräfte des Shukaku auch unter großem psychischen Druck zurückhalten kann. Daher gab er Yashamaru den Befehl, Gaara anzugreifen und ihn durch eine Lüge über Karura psychisch zu foltern. Aufgrund des Sandes gelang es ihm jedoch nicht, seinen Neffen zu töten und Gaara, aufgewühlt und verzweifelt, griff den vermummten Mann an. Als dieser tödlich verwundet zusammenbrach, entfernte Gaara die Maske und erkannte in dem Assassinen seinen eigenen Onkel. Verwirrt und geschockt versuchte Gaara sich selbst davon zu überzeugen, dass Yashamaru ihn nur auf Befehl des Kazekage angegriffen hatte. Jedoch verneinte Yashamaru dies und erklärte seinem Neffen, dass er die Mission hätte ablehnen können. Er nahm die Mission jedoch an, um seine Schwester zu rächen. Diese soll Sunagakure vor ihrem Tod verflucht haben und ihrem Sohn in der Hoffnung, sie zu rächen und als Symbol ihres Hasses den Namen Gaara nach der Phrase „Sich selbst liebender Dämon“ gegeben haben. Yashamaru selbst gab Gaara die Schuld am Tod von Karura und habe ihn daher nie lieben können. Dann wollte er sich in einem letzten Versuch in die Luft jagen und Gaara mit sich in den Tod reißen. Doch sein Sand beschützte Gaara vor der Explosion, während er langsam begriff, dass er niemals von einem Menschen geliebt wurde. Sein Vater erklärte ihn daraufhin zu einer Gefahr für das Dorf und ließ im Laufe der Zeit noch fünf weitere Attentate auf Gaara verüben, die aber alle scheiterten. Mit der Zeit lernte Gaara immer besser, mit Shukakus Kräften umzugehen, sodass sein Vater die Attentate unterbrach und wieder zu dem ursprünglichen Plan zurückgriff, Gaara als Waffe für Sunagakure einzusetzen.

Gaara, mit zwölf Jahren, Temari und Kankurō wurden nach Konohagakure zur Chunin Auswahlprüfung geschickt, um Konoha von innen zu zerstören, wenn Sunagakure und Otogakure Konohagakure angreifen. Sein Vater schloss sich in dieser Zeit mit Orochimaru zusammen, um den Feudalherren eine Lektion zu erteilen, indem er die wahre militärische Stärke seines Dorfes unter Beweis stellte, dieser wurde allerdings von seinen Verbündeten betrogen und ermordet. Ironischerweise übernahm Gaara nach dessen Tod die Position des Kazekage. In der Vorrunde der Auswahlprüfung kämpfte Gaara gegen Rock Lee, welchen er später auch versuchte umzubringen. Der Kampf mit Naruto zeigte Gaara, dass es nicht richtig ist, nur sich selbst zu lieben und nur für sich selbst zu kämpfen. Wirklich stark kann man nur werden, wenn man für die Menschen kämpft, die man liebt, so wie es Naruto getan hatte. Gaara beschloss, sich nach diesem Kampf zu ändern. Insgesamt nahm sich Gaara vor, mehr zu werden wie Naruto Uzumaki. Durch das neugewonnene Bündnis zwischen Sunagakure und Konohagakure, half er auch bei der Mission, bei der Team Shikamaru Sasuke retten wollten, wo er Rock Lee vor Kimimaro rettete.

Mit fünfzehn wurde er zum Godaime Kazekage ernannt, da er mit Abstand der stärkste Shinobi aus Sunagakure war. Er betrachtete dies als positiv, weil ihn dadurch Menschen brauchen, und er anerkannt wird. Der Höchste Rat von Sunagakure jedoch hatten Gaara nur zum Kazekage ernannt, damit sie eine bessere Kontrolle über ihn haben, was ihnen jedoch nicht wirklich geglückt war. Seine Beziehung zu seinen Geschwistern besserte sich maßgeblich in dieser Zeit und er fragte seinen großen Bruder und seine große Schwester immer öfter um ihren Rat.

Als Deidara und Sasori Sunagakure betraten, um Gaara gefangen zu nehmen, kam es zum Kampf zwischen Deidara und Gaara. Die meiste Zeit wurde der Kampf in der Luft ausgetragen. Allerdings schaffte es Deidara nach einiger Zeit, Gaara zu besiegen und zu entführen. Deidara und Sasori brachten Gaara zu ihrem Versteck, wo dann Akatsuki begann, Shukaku aus Gaara zu entfernen. Nach drei Tagen gelang dies Akatsuki und Gaara starb.

Zum Glück wurde Gaaras Körper allerdings von Naruto gerettet und später von Chiyo wiederbelebt, die ihre Schuld bei Gaara begleichen wollte, da sie diejenige war, die Shukaku in seinem Körper versiegelte. Als Gaara aufgewacht war, hatten sich viele Shinobi aus Sunagakure um ihn versammelt, da sie sich alle Sorgen um ihn gemacht hatten. Zum ersten Mal in seinem Leben war Gaara richtig glücklich, da er von diesen Leuten nicht mehr als Monster angesehen wird. Bei dem Abschied der Konoha-Shinobi wollte Naruto Gaara eigentlich die Hand geben, zögert jedoch, da er wusste, dass Gaara Probleme mit dem Kontakt mit anderen Menschen hatte. Gaara jedoch lächelte und streckte ihm die Hand als erster entgegen und zog Narutos Hand mit seinem Sand zu seiner. Gaara und Naruto waren nach diesem Ereignis wahre Freunde. Durch den Verlust seines Bijuus hatte Gaara keinen großen Verlust seiner Kampfstärke, nur hatte er nicht mehr so viel Chakra zu Verfügung, ist aber nach wie vor sehr mächtig und der stärkste Shinobi in seinem Dorf.

Familiensituation:
Rasa (Vater, verstorben)
Karura (Mutter, verstorben)
Yashamaru (Onkel, verstorben)
Temari (Schwester)
Kankurō (Bruder)

Besondere Beziehungen:
Baki (Sensei)
Matsuri (Schülerin)
Naruto (engster Freund)
Mina Hachisu (gute Freundin)
Kiba Inuzuka, Shino Aburame, Hinata Hyūga (gute Bekannte)
Chiyo, Kakashi Hatake, Maito Gai, Sakura Haruno, Rock Lee, Tenten, Neji Hyūga (Retter)

Ziele: Er möchte von nun an von anderen Personen gebraucht werden, genau wie Naruto von anderen Personen gebraucht wird. Auch möchte Gaara das Bild des Monsters vollständig loswerden und nicht mehr Menschen sinnlos töten.

Träume: Träumen ist schwierig, wenn es einem immer noch schwerfällt zu schlafen, aber Gaara möchte einmal mit Sasuke kämpfen. Außerdem möchte er es mit jedem aufnehmen, der sein Dorf bedroht.


Aussehen

Haarfarbe: rot

Augenfarbe: türkis

Kleidungsstil:
Inzwischen sind Gaaras Haare etwas länger und hängen ihm ins Gesicht. Er trägt zudem einen langen, ebenfalls weinroten Mantel mit Weste und seiner schwarzen Hose darunter, sowie ebenfalls schwarze Sandalen. Sein Suna-Stirnband hat er abgelegt, als er das Amt zum Kazekage angetreten hat. Gaara trägt auf dem Rücken immer eine Kürbisflasche, in der er seinen chakradurchtränkten Sand aufbewahrt.

Besonderheiten:
Seine Augen sind schwarz umrahmt, was auf seinen Schlafmangel zurückzuführen ist, obwohl Shukaku nun nicht mehr Teil seines Lebens ist. Ein weiteres Merkmal ist eine Narbe auf seiner Stirn, die er sich mit seinem Sand selbst zugefügt hat und das Kanji für Liebe (愛 Ai) darstellt. Gaara ist außerdem 166,1cm groß, wiegt 50,9kg und besitzt die Blutgruppe AB.


Charakter

Charaktereigenschaften:
Es zeichnete Gaara vor allem früher besonders aus, dass er so gut wie nie Emotionen zeigte. Auch in Kämpfen, die für ihn sehr anstrengend waren und teilweise auch noch sind, zeigte Gaara nicht einmal den Hauch einer Emotion. Allerhöchstens konnte man ihm ansehen, wenn er überrascht oder traurig war. Nicht einmal seine Geschwister Temari und Kankurō kamen an ihn heran, da sie nicht wussten, was in ihm vorgeht. Inzwischen bemüht Gaara sich deutlich offener mit seiner Familie umzugehen und würde als Kazekage alles für den Schutz seines Dorfes tun. Sein Lieblingswort war früher "Selbstliebe", heute sind es "Zuneigung" und "Zukunft".

Was ich mag: seine Geschwister, Sunagakure, Kakteenzucht, Papierkram, gegrillte Rinderzunge, gegrillter Hühnermagen

Was ich nicht mag: seinen Vater, schlafen, seine Geschwister in Gefahr sehen, als Monster bezeichnet zu werden, Yakon, Marrons Glace

Das macht mir Angst: Angriffe auf die Bevölkerung in Sunagakure, Temari (wenn sie gruselig ist), den Rest seiner Familie zu verlieren


Kampfstil

Waffen: Sand, Sakin, Satetsu, Fuuin Fuda

Chakranatur: Fūton, Raiton und Doton

Stil: Kekkei Genkai (Sand, Jiton), Fernkampf

Stärken: Ninjutsu, Chakra, Fingerzeichen, analytisches Verständnis

Schwächen: Taijutsu, nicht schnell, Sunagakure, psychologisch bedingte Insomnie, überarbeitet sich gerne, seine Geschwister
    • Gaara hat einen neuen Beitrag "Haus des Kazekage" geschrieben. 22.03.2024

      Zustimmend nickte ich, wenn auch deutlich weniger auffällig verschwörerisch wie es mein großer Bruder tat, aber ich war mehr als nur zufrieden, denn er hatte mich genau verstanden. Als Leibwächter des Kazekage war es sein Job mich zu beschützen, ja, und natürlich hätte ich einen der ANBU schicken können, aber ich wollte diese Mission nicht mit dem Ältestenrat besprechen müssen und Kankurō war... Familie. Ihm und Temari vertraute ich vollkommen blind, dem einzigen, den ich sonst noch soweit überhaupt vertraute, war vermutlich Naruto, immerhin hatte er mir das Leben wortwörtlich gerettet. Bevor ich noch etwas sagen konnte, wie das ich keinen Hinweis brauchte auf mich aufzupassen, hatte ich allerdings schon einen Finger im Gesicht und spürte einen Boop auf meiner Nase. Irritiert riss ich die Augen auf und reagierte im ersten Moment gar nicht, bis sich bereits die Bürotür wieder hinter Kankurō schloss. Kankurō!, rief ich ihm noch empört nach, aber es war viel zu spät, ich kannte ihn, er war sicherlich über alle Berge. Hat er mich wirklich gerade einfach so angestupst wie einen süßen Hundewelpen? Völlig entsetzt sah ich auf meine Nase und wischte sie dann kurz ab, als ob sie irgendwie dreckig geworden wäre, bevor ich mich beinahe etwas verlegen wieder endlich dem Papierkram vor mir widmete. Drei Berichte noch, dann war ich für heute bereits fertig.

    • Gaara hat einen neuen Beitrag "Haus des Kazekage" geschrieben. 21.03.2024

      Wahrscheinlich hätte niemand außer Temari sonst diesen Gesichtsausdruck erkennen können, aber es stimmte mich sehr zufrieden die Situation richtig eingeschätzt zu haben. Ich nickte Kankurō nur zu und verdrehte dann genervt die Augen. Unauffällig im Sinne, dass es diese Mission nie gegeben hat, liebster Bruder. Ein Gefallen, mehr nicht., informierte ich ihn etwas genauer, ich wollte nicht als Kazekage das Bild erwecken, dass ich unseren Shinobi nicht vertraute und nachspionierte, aber Vertrauen war gut, doch Kontrolle war besser. Wenn sie nichts zu verbergen hatten, dann hatten sie auch nichts vor mir oder Kankurō zu befürchten. Außerdem war Kankurō stark genug um notfalls auch mit allen drei Ninja der ehemaligen Patrouille fertig werden. Er würde meine Intention sicher verstehen. Mein Blick wurde etwas weicher, gleichzeitig aber auch etwas genervter als er mich danach mit strengem Blick bedachte, als wäre ich derjenige von uns, der mehr Blödsinn machte. Ich komme schon klar., versicherte ich ihm protestierend, Schau mich nicht so an.

    • Gaara hat einen neuen Beitrag "Haus des Kazekage" geschrieben. 21.03.2024

      Zitat von Kankuro im Beitrag #1153
      Ich hatte eine ganze Weile an meinen Puppen getüftelt und meine Gedanken dabei frei schweifen gelassen. Wenn ich ehrlich war hatten sie aich hauptsächlich um Shino gedreht, den ich schmerzlich vermisste. Ich hoffte sehr wir würden uns bald wiedersehen. Schließlich beschloss ich aber doch, dass nur in meinem eigenen Gedanken zu schwelgen eine dumme Idee war und ich mir lieber eine andere Beschäftigung suchen sollte. Namentlich meinen liebsten kleinen Bruder, der immer zu Unterhaltung geeignet war. Als ich mich seinem Büro näherte sah ich wie eine mir unbekannte, rothaarige Kunoichi aus Konoha dieses verließ und nach unten zum Ausgang ging. Ich öffnete die eben erst zugefallene Türe und trat mit einer einladenden Geste und einem Grinsen im Gesicht ein. Na kleiner Bruder? Wichtige Geschäfte mit Konoha? Ob Shino wohl irgendwann wieder auf eine Mission hierher geschickt wird?

      Mirai war wieder aus meinem Büro getreten und auch wenn ich am liebsten etwas Ruhe für mich gehabt hätte, so trat ihr direkt hinterher wieder in mein Büro Kankurō, mein liebster großer Bruder. Für einen Moment ignorierte ich ihn und schlug betont den nächsten Bericht auf, der mich allerdings zum Stirnrunzeln brachte, so knapp und detaillos wie er geschrieben war. Ich war nun auch kein wirklicher Fan davon mich in Details zu verlieren, aber dieser wirkte schon beinahe verdächtig kurz. Nur ein Iryōnin-Jōnin, der uns unterstützen wird., teilte ich ihm knapp mit und sah dann zu ihm hoch. Nicht lange dauerte es, bis mir auch bereits eine Idee kam und meine türkisen Augen leuchteten kurz auf. Ich sah Kankurō mit einem Blick an, der für die meisten wohl vollkommen neutral wirkte, trotzdem allerdings klar machte, dass ich etwas von ihm wollte, und schob ihm dann den Bericht so zu, dass er ihn ebenfalls lesen konnte. Er hasste es selber zwar Berichte zu schreiben, aber er würde das Problem schon erkennen, so viel Intelligenz traute ich ihm dann doch zu. Mein liebster Bruder... nicht, dass ich dich jemals loswerden wollen würde, aber was würdest du davon halten eine zum Feuer-Reich übergreifende Grenzpatrouille vorzunehmen?, sprach ich ihn langsam darauf an, bevor ich schneller klarstellte, Ich brauche jemanden, der unauffällig überprüfen kann, ob an unserer Grenze zu Konohagakure alle unsere Shinobi aus Tonika-mura wieder abgezogen sind. Wie es aussieht, habe ich leider keinen verlässlichen Bericht von unserer letzten Patrouille erhalten.

    • Gaara hat einen neuen Beitrag "Haus des Kazekage" geschrieben. 19.03.2024

      Mirai schien meine Entscheidung recht zu sein, was mich umso mehr beruhigte, auch wenn ich kein Problem hatte über den Kopf von jemanden hinwegzuentscheiden, sie war doch keiner meiner direkt untergebenen Shinobi und diese akzeptierte und sah ich auch als solche an. Es war wichtig als Kage hier auch immer wieder meine Dankbarkeit für die Unterstützung von Konohagakure ersichtlich zu machen. Ich nickte ihr also noch einmal höflich zur Verabschiedung zu, und sah ihr noch kurz nach, bis sie die Tür zu meinem Büro hinter sich schloss, bevor ich mich wieder dem Papierkram zuwandte. Was Kankuro wohl gerade treibt?

    • Gaara hat einen neuen Beitrag "Haus des Kazekage" geschrieben. 12.03.2024

      Nachdem Mirai offenbar keine Präferenzen hatte, ob sie uns lieber in der Medizin oder auf Außenmissionen unterstützen wollte, sondern sich zu beidem bereit erklärte, beschloss ich sie einfach direkt Nobara zuzuteilen, immerhin hatte sie sie hierher gebracht und sie war eine wertvolle Kunoichi unseres Dorfes. Nun gut. Dann wirst du hauptsächlich unsere Iryounin unterstützen., beschloss ich also und nickte dann, während ich das auch gleich auf dem Papier vor mir festhielt. Ich zögerte kurz und überlegte, wie ich das formulieren sollte. Nobara soll dir Sunagakure zeigen. Das Krankenhaus und unser Gewächshaus sollten dich besonders interessieren, unsere Iryounin dort können dich über die aktuelle Situation informieren., sprach ich schließlich, Sollte Nobara demnächst eine Patrouille übernehmen, kannst du dich ihr ebenfalls anschließen. Seitdem Angriff von Akatsuki hatten wir unsere Patrouillen besonders in der Wüste und den umliegenden Dörfern deutlich verstärkt. Unsere Iryounin hatten außerdem auch immer viel im Krankenhaus und den Gewächshäusern, besonders bei der Herstellung von Gegengiften, zu tun. War das alles?

    • Gaara hat einen neuen Beitrag "Haus des Kazekage" geschrieben. 09.03.2024

      Eine Frau mit roten Haaren trat nach kurzer Verzögerung in mein Büro und ich wartete ruhig ab, was sie mir zu sagen hatte. Konohagakure und Sunagakure arbeiteten in der letzten Tag sehr eng zusammen, gerade nach meiner Rettung durch Naruto hatten viele ihrer Shinobi auch dazu beigetragen das Dorf wiederaufzubauen, sodass es nun wieder zu seinem alten Stolz fast zurückgekehrt war. Namikaze Mirai., grüßte ich sie mit einem Nicken und schlug dann eine Akte vor mir auf, bevor ich wieder zu ihr aufsah, Im Namen von Sunagakure kann ich mich dafür nur bedanken. Können wir auf deine Unterstützung als Iryounin oder in Außeneinsätzen zählen?

    • Gaara hat einen neuen Beitrag "Der Strand" geschrieben. 14.02.2024

      Zwar versuchte ich mich schwach von Kankuro zu befreien, allerdings nicht mit großem Erfolg, denn er war zum einen auch einfach stärker als ich und zum anderen gaben mir seine Arme mehr Sicherheit gerade, als ich es jemals zugeben würde. Trotzdem ließ ich meinen Gesichtsausdruck möglichst neutral bleiben, während ich eine kühle Maske aufsetzte, denn niemand hier musste von meinen Unsicherheiten wissen. Man wird uns bestimmt suchen. Ein... Rettungsschiff ist bestimmt bereits am Weg., sagte ich also mit vollem Vertrauen und rümpfte die Nase, wobei ich leicht wegzuckte, als Kankuro mir über die Stirn wischte, denn die Wunde dort brannte ziemlich. Die müssen auch nie Nachrichten geschaut haben., murmelte ich Kankuro zu, wenn auch mehr als laut genug, dass es alle hören konnten, mit voller Absicht, denn unsere Namen waren schließlich alles andere als unbekannt, vor allem in dieser Kombination. Unser Vater war einer der berühmtesten Politiker weltweit, als aktueller Präsident von Kaze no Kuni. Dennoch konnte ich mich nicht viel länger über ihre Informationslücken aufregen, denn ich hörte nur mehr das Blut in meinen Ohren pochen, als ich leise die Frage von dieser Sakura beantwortete, Unsere große Schwester...

    • Gaara hat einen neuen Beitrag "Der Strand" geschrieben. 02.01.2024

      Eine Stimme dröhnte plötzlich über den Strand, zuerst eine eindeutig weibliche, die allerdings nicht Temari gehörte, denn dafür war sie nun wieder zu weiblich, und ich konnte mich kaum auf die gesagten Worte konzentrieren. Zu... laut..., murrte ich, während mir allerdings ein eiskalter Schauer über den Rücken lief, als ich realisierte, dass das hier kein seltsamer Traum, aber definitiv mein Blut da im Sand war. Jedoch riss mich eine zweite, dröhnende, aber nun bekannte Stimme aus meinen Gedanken. Kankuro!, japste ich nach Luft und wurde direkt auf und in seine Arme gezogen. Ich vergrub mein Gesicht tief in seiner Brust. Doch nicht hier vor den Fremden hier..., nuschelte ich abwehrend in seine Brust und seufzte dann laut, bevor ich mich leicht von ihm loslöste und dann die anderen Leute um uns herum anblinzelte, die zwei Mädchen und der fluchende Mann, eine Hand noch immer in Kankuro's zerrissenem Oberteil festgekrallt. Ich verstehe bestens. Ja, ich war auch auf dem Schiff., sprach ich in festen, immer noch leicht arroganten Worten, während ich mit der anderen Hand an meine Schläfe fuhr. Meine Narbe an der Stirn musste wieder aufgegangen sein, bei was auch immer vorher passiert war. Wie auch immer sich die Kreuzfahrt diese anderen hier leisten konnten... Doch dann erstarrte ich plötzlich. Ich konnte unsere große Schwester Temari nirgendwo erkennen.

    • Gaara hat einen neuen Beitrag "Der Strand" geschrieben. 21.12.2023


      Als Sohn eines berühmten Politikers hatte man mich natürlich in einer der schönsten Kabinen untergebracht gehabt, gemeinsam mit meinen beiden Geschwistern in den besten Räumlichkeiten, die so ein Schiff eben zu bieten hatte. Doch plötzlich war all diese Schönheit, entspannt weit weg von zuhause, auch schon wieder zu Ende gewesen. Doch nicht im sicheren Hafen. Ich blinzelte und hustete, als ich mit dem Gesicht im Dreck wieder zu mir kam. Ich riss meinen Oberkörper nach oben und holte panisch tief Luft, meine Schläfe schmerzte und ich sah rote Tropfen, die den goldenen Sand vor mir benetzten. Moment, Sand?

    • Gaara hat einen neuen Beitrag "Haus des Kazekage" geschrieben. 23.10.2023

      Es waren ruhige Stunden vergangen, in denen ich mich ganz meinen Berichten zugewandt hatte, die nun auch tatsächlich alle abgearbeitet waren, und ich sie wegsortiert hatte. Es war immer schön, sich einmal ganz dem "Papierkram" widmen zu können, und keine Kriege oder Attentate abwenden zu müssen. Ich saß ruhig am Tisch und trank gerade meinen Grüntee, als sich die Tür zu meinem Büro öffnete. Ein Chunin trat herein, und ich musste kurz überlegen, immerhin war es schwer alle Shinobi aus Sunagakure beim Namen zu kennen. Yenin Nobara., grüßte ich sie dann schließlich mit einem respektvollen Nicken. Ich bemühte mich so nahe wie möglich für alle Bewohner des Windreiches zu präsentieren, aber es war nicht einfach in meiner Funktion als Kage. Aufmerksam hörte ich ihren Worten zu und zögerte dann nicht lange. Natürlich. Bitte sie herein. Mit einem knappen Nicken signalisierte ich Nobara, dass sie dabei hierbleiben sollte.

    • Gaara hat einen neuen Beitrag "Haus des Kazekage" geschrieben. 25.04.2023

      <- Erd-Reich » Iwagakure » Wohngebiete » Zelte der Kage (Chūnin-Auswahlprüfung)

      Eigentlich hatte ich heute einen sehr schönen Tag verbracht, nachdem ich durch ihre Abwesenheit, oder eher diplomatische Anwesenheit in Konohagakure, dieses Mal ohne Temari das Gewächshaus besucht hatte, um meiner Kakteenzucht nachzugehen. Es war eine willkommene Abwechslung zu dem, was mich nun am Schreibtisch erwartete und angenehm ruhig war es auch gewesen, nachdem ich Kankuro noch nicht gesehen hatte, der im Gegensatz zu meiner großen Schwester mit mir nach Sunagakure zurückgekehrt war. Nun saß ich am Schreibtisch, über ein paar Berichte gebeugt und mit einem Stift in der Hand.

    • Gaara hat einen neuen Beitrag "Zelte der Kage (Chūnin-Auswahlprüfung)" geschrieben. 25.04.2023

      Es hatte doch etwas sehr schönes, nach letztem Mal und der abgebrochenen Prüfung nun Temari ihrer Schülerin die für uns typisch beige Chunin-Weste überreichen zu sehen, nachdem Kankuro vor ungefähr zwei Jahren bei seiner Schülerin dasselbe getan hatte. Wir alle gratulierten Kazane einzeln persönlich, natürlich auch gewissermaßen eine gewaltige Ehre, aber sie war nun einmal auch die Schülerin meiner großen Schwester und das golt. Ich lächelte Kazane also schmal, aber doch, wohlwollend zu. Brechen wir auf., wies ich schließlich meine beiden Geschwister an, nachdem alle anderen das Zelt wieder verlassen hatten, denn wir mussten bald aufbrechen. Temari würde uns noch ein ganzes Stück begleiten, bevor sie nach Konohagakure eine diplomatische Abzweigung nehmen würde, während Kankuro und ich nach Sunagakure zurückkehrten. Ich war froh, bald wieder im eigenen Dorf zu seinen, besonders in diesen unsicheren Zeiten.

      -> Wind-Reich » Sunagakure » Haus des Kazekage

    • Gaara hat einen neuen Beitrag "Zelte der Kage (Chūnin-Auswahlprüfung)" geschrieben. 23.04.2023

      Kazane trat in mein Zelt, als letztes ihrer Teamkameraden, wie es auch damals Amaya getan hatte. Ich hob meine Stirn an, als ich gesehen hatte, dass Kazane gleich in Begleitung gekommen war. Es war mir zwar völlig schlüssig, warum meine große Schwester hier war, als ihr persönlicher Sensei und mein Leibwächter, aber ich hatte auch noch ein weiteres bekanntes Gesicht gesehen, unser Fast-Champion von der letzten Prüfung in Kirigakure, die eben erwähnte Amaya. Ich sah sie kurz an, mehr allerdings nicht. Du bist der Champion dieser Chūnin-Auswahlprüfung geworden und hast unserem Dorf damit die größte Ehre gebracht., begann ich meine Ansprache an Kazane, Es ist als Chūnin wichtig, wenn man seinen Trupp anführt, besondere Leistungen zu präsentieren, wichtiger allerdings ist es noch, mit seinem Team zusammenarbeiten zu können. Etwas, das wie ich von allen Prüfungsleitern gehört habe, du inzwischen auch für dich entdeckt hast. Ich musterte sie einmal genau, sie hatte Sunagakure im Finale wirklich alle Ehre gemacht, nicht nur ich, die anderen Kage oder die Zuschauer, sondern auch die Daimyō der anderen Länder würden sich sehr gut an diesen Kampf erinnern können und Sunagakure erneut mit großem Wohlwollen entgegen kommen. Alle ihre Kämpfe hatte sie gewonnen, sie hatte eine einzigartige Stärke bewiesen, allerdings hatten das auch schon manche Genin, die nicht befördert wurden. Viel wichtiger noch, sie hatte Selbstbewusstsein und Führungskraft bewiesen, vor allem in der zweiten Phase der Prüfung, bei ihr waren sich alle Beratenden einig gewesen, sie hatte eindeutig das Potential, zum Chūnin befördert zu werden. Zeige auch weiterhin Leistungen, die deines Stirnbands würdig sind, Glückwunsch, ab sofort bist du ein Chūnin! Ich nickte ihr respektvoll und gratulierend zu, während ich die offizielle Schriftrolle ausfüllte und ihre Chūnin-Weste @Temari übergab, ich konnte mir keine passendere Kunoichi vorstellen, um ihr diese zu verleihen. Danach lehnte ich mich zurück, mein Job hier war erledigt, zumindest mein offizieller, ich nickte den Prüfungsleitern dankbar zu, ich würde ihre Dienste nun nicht benötigen, es gab noch einen anderen Kage, der diese nun brauchen würde. Meine persönlichen Glückwünsche, Kazane.

    • Gaara hat einen neuen Beitrag "Zelte der Kage (Chūnin-Auswahlprüfung)" geschrieben. 22.04.2023

      Aadan wirkte etwas abwesend, beinahe so, als könnte er es noch gar nicht selber glauben, dass er befördert worden war, es war verständlich, denn hier liefen die Chūnin-Auswahlprüfungen in Iwagakure sehr ähnlich wie die in Kirigakure ab, es wurde einem zunächst vorenthalten, dass man nicht im Finale siegen musste, um zum Chūnin befördert zu werden. Vielleicht war es auch besser so, denn sie hatten absolut alles gegeben, wobei wir uns bei meiner damals ebenfalls nicht geschont hatten, allerdings viele aus anderen, persönlicheren Gründen. Ich nickte ihm stolz zu und erwiderte so seine leichte Verbeugung. Vielen Dank, dir ebenfalls., erwiderte ich noch zur Verabschiedung, während ich in Gedanken erneut Mina dankte, sie hatte wirklich ganze Arbeit geleistet. Team Kazane waren nicht nur eng zusammengewachsen, sondern sie hatten es nun auch alle drei geschafft befördert zu werden. Eine große Ehre, wie auch bei Team Feng damals. Ich sah dem nun doch sehr gerührt wirkenden Aadan noch kurz nach, bevor ich den Chūnin-Boten wieder zu mir holte, mit dem Auftrag, er sollte mir als nächstes @Kazane Hinode ins Zelt des Kazekage holen. Es war Zeit für unsere Finalistin, die selbst Champion geworden war, und unserem Dorf so die größte Ehre verschafft hatte.

    • Gaara hat einen neuen Beitrag "Zelte der Kage (Chūnin-Auswahlprüfung)" geschrieben. 22.04.2023

      Aadan wirkte beinahe nervös, als er das Zelt betrat, aber er wirkte schon in deutlich besserer Verfassung, als ich ihn das letzte Mal gesehen hatte, nachdem er in seinem Kampf gegen Kazane aufgegeben hatte, war er doch deutlich verletzt gewesen, aber die Iwa-Sanitäter schienen ganze Arbeit geleitet zu haben. Er war schon neunzehn Jahre alt, etwas älter als die meisten Kandidaten hier, aber er hatte viel Erfahrung sammeln können, wenn mir auch schien erst unter Mina's Führung in seinem neuen Team hatte er die Zusammenarbeit richtig kennen- und schätzen gelernt. Du hast einen langen Weg bereits hinter dir, in dem du versucht hast, ein Chūnin zu werden., begann ich also meine Ansprache, Im Finale hast du Sunagakure bis zum Schluss große Ehre bereitet. Aber nun... muss ich dir auch den gehörigen Respekt zollen, denn nicht jeder Genin kann einschätzen, wann man aufgeben muss. Es ist als Chūnin wichtig, wenn man seinen Trupp anführt, seine und die Fähigkeiten seiner Kameraden einschätzen können. Aufzugeben kann manchmal die einzig richtige Entscheidung sein und zeugt von großer innerer Stärke. Kurz ließ ich noch etwas Zeit vergehen, um ihm die Gelegenheit zu geben über meine Worte nachzudenken. Er hatte sein Team begleitet, durch jeden einzelnen Teil hindurch, wir waren uns einig, dass er nun im Gegensatz zur letzten Prüfung diese Beförderung auch wahrlich verdient hatte. Zeige auch weiterhin Leistungen, die deines Stirnbands würdig sind, Glückwunsch, ab sofort bist du ein Chūnin! Ich nickte ihm respektvoll und gratulierend zu, während ich die offizielle Schriftrolle ausfüllte und seine Chūnin-Weste vor mir auf den Tisch legte, Hier ist deine Weste.

    • Gaara hat einen neuen Beitrag "Zelte der Kage (Chūnin-Auswahlprüfung)" geschrieben. 22.04.2023

      Es wird nicht der letzte Kampf sein, den du verlierst. Auch ich habe bereits Kämpfe verloren. Aber ich vertraue darauf, dass du mit diesem neuen Rang verantwortungsbewusst umgehen wirst., wandte ich kurz noch einige doch sehr bescheidene Worte an ihn, Worte die man früher wohl niemals aus meinem Mund gehört hatte. Aber nun nickte ich einem der neuen Generation an Truppenführern unseres Dorfes stolz zu. Ich stand auf, um ihm die Weste über seine Schulter mit dem verletzten Arm zu hängen, sodass sie zumindest halten würde, bis er Zeit hatte diese irgendwo abzulegen. Er hatte einen sehr guten Sensei. Das kann man kaum bestreiten. Ich kehrte dann an meinen Platz zurück und setzte mich wieder hinter den Tisch, während ich Musuko noch mit einem letzten Blick bedachte. Mach unser Dorf stolz, das ist Dank genug, ich habe nichts mehr hinzuzufügen., sagte ich zu dem jungen Mann und nickte ihm noch einmal stolz zu, bevor ich den Chūnin-Boten wieder zu mir holet, mit dem Auftrag, er sollte mir als nächstes @Aadan Yenin ins Zelt des Kazekage holen.

    • Gaara hat einen neuen Beitrag "Zelte der Kage (Chūnin-Auswahlprüfung)" geschrieben. 21.04.2023

      Die Besprechung zur Chūnin-Beförderung war sehr erfolgreich und positiv verlaufen, es gab erstaunlich viele Kandidaten, die in Frage kamen und erneut Mina's Team, Team Kazane, hatte uns absolut stolz gemacht. Man hörte viel über den Kampf von Kazane Hinode gegen Kuma no Musuko, aber auch der finale Kampf, Kazane Hinode gegen Aadan Yenin, und der vorherige, Aadan Yenin gegen Kougetsu Hōzuki, wurde von allen Seiten aus gründlich beleuchtet. Nun hatte ich mich allerdings eigentlich bereits entschieden, als ich dieses Zelt betrete hatte, so wie Musuko es jetzt tat. Ich nickte ihm zu, eine offizielle Schriftrolle für die Chūnin-Ernennungen vor mir ausgebreitet. Es war deine erste Prüfung, die du hier bestritten hast., begann ich meine kurze Ansprache, denn ich wollte zu jedem unserer Kandidaten noch etwas hinzufügen, Ein Chūnin braucht viel Tapferkeit und es verlangt sehr viel Tapferkeit, sich seinen Feinden in den Weg zu stellen, aber wesentlich mehr noch, sich seinen Freunden in den Weg zu stellen. Denn er hatte wortwörtlich bis zum Umfallen gegen seine eigene Teamkameradin gekämpft, nach seinem ersten Kampf, bei dem seine Gegnerin zu früh aufgegeben hatte. Obwohl die drei wirklich eng aneinander gewachsen waren und ich gehört hatte, wie eng sie zusammengearbeitet hatten bei der Überlebensprüfung. Von ihren holprigen Anfängen, in dem sich die Teammitglieder eher nur wenig leiden hatten können, war nur wenig übriggeblieben, sehr zu unserer aller Freude. Was ich gehört hatte, hatte er große Ziele damit dem Ruf seines Vaters gerecht zu werden, Chichi no Kuma, ein ANBU noch aus den Zeiten meines Vaters und Vorgängers, ein hohes aber edles Bestreben, dem er nun einen Schritt näher war. Wir waren bei den Besprechungen alle der Meinung, ein Chūnin muss in der Lage sein schwere Entscheidungen zu treffen, er muss außerdem die Bereitschaft zeigen, sich gegen jeden Gegner zu stellen, egal welcher Art, selbst seine Kameraden. Er braucht Durchhaltevermögen und Stolz. Zeige auch weiterhin Leistungen, die deines Stirnbands würdig sind, Glückwunsch, ab sofort bist du ein Chūnin! Ich nickte Musuko noch einmal gratulierend zu, während ich die offizielle Schriftrolle ausfüllte und seine Chūnin-Weste vor mir auf den Tisch legte, Hier ist deine Weste.

    • Gaara hat einen neuen Beitrag "Zelte der Kage (Chūnin-Auswahlprüfung)" geschrieben. 21.04.2023

      <- Iwa-Kampfarena und Stadion

      Selbstverständlich hörte ich mir an, was jeder der Prüfungsleiter zu sagen hatte, allerdings fiel mir die Entscheidung bei dieser Prüfung wirklich nicht schwer. Ich hörte für alle drei unserer Kandidaten großartige Argumente, warum sie zum Chunin befördert werden sollten, viele davon überzeugten mich, viele davon hatte ich mir bereits selbst gedacht. Wir begannen direkt, mit tatsächlich dem Suna-Genin, der als erstes ausgeschieden war, es aber trotzdem sehr weit geschafft hatte, Kuma no @Musuko, dem jüngsten Schüler von Mina. Ich wartete geduldig im Zelt, bis sie sich zu mir und den restlichen hier versammelten gesellen sollte.

    • Gaara hat einen neuen Beitrag "Iwa-Kampfarena und Stadion" geschrieben. 21.04.2023

      Die nächsten Kämpfe zu beobachten, war wirklich eine wundervolle Verantwortung als Kazekage gewesen, ich hatte nichts zu bemängeln, die Suna-Shinobi gaben sich alles, was sie hatten, allerdings ohne grausam zu sein oder unnötig Blut zu vergießen, sie arbeiteten mit Taktik und Intelligenz, Präzision und Schnelligkeit. Es war kein Wunder, dass Temari so stolz auf ihre Schülerin war, und Sunagakure konnte mehr als nur zufrieden sein, mit nicht nur mehreren Shinobi im Finale, sondern sogar einer Gewinnerin. Dieses Mal nahm ich es mir auch nicht wirklich zu klatschen, auch für den Champion der Chunin-Auswahlprüfung, der es sich wirklich verdient hatte, für unsere Kunoichi, die für unser Dorf, unser Reich, so weit gekommen war. Allerdings stand ich nun doch auf, bevor sich meine Geschwister noch zu fetzen begannen. Es reicht., unterbrach ich jede Diskussion, Feng war sehr gut. Kazane war sehr gut. Kurz schlüpfte ich dann allerdings doch in der Rolle des jüngeren Bruders, zumindest auf meine Art und Weise. Matsuri ist besser. Ich drehte mich kommentarlos, beinahe etwas schelmisch, von Temari und Kankuro zu, wir oder eher vor allem ich mussten jetzt sowieso zu der Besprechung der Beförderungen mit den Prüfungsleitern aufbrechen und es gab mir eine gute Ausrede das Gespräch hier erstmal zu beenden, auch wenn ich mich eigentlich bereit entschieden hatte.

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Gaara
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